Presse

Hervorragender Wein von Gottes Gnaden

Artikel, A la Carte, Ausgabe 5/2015

 

Guter Wein von Gottes Gnaden, pepper, 6.2.2015

Hier finden Sie den Zeitungsartikel als PDF.

Stern, Ausgabe Nr. 14, 27.3.2013

„[...] Der Bischof von Trier ist der drittgrößte Weingutbesitzer in Deutschland [...]. Viel kleiner ist die Rolle Limburgs, und doch kommen hervorragende Weine von dort, über Jahrhunderte perfektioniert. [...] Bei den Rheingauern sind der "Episcopus" (14 Euro) sowie der "Rüdesheimer Berg Roseneck - alte Reben" (14,50 Euro) [...] sehr beeindruckend. [...] Bei den Roten ist schon der einfache Rüdesheimer Spätburgunder gut (14 Euro), doch je länger die Flasche geöffnet ist, desto besser mundet der Assmannshäuser Spätburgunder vom Eichenfass. [...]

Was uns am besten geschmeckt hat:
2009 Assmannshausen Rheingau, Spätburgunder, trocken, Bischöfliches Weingut Rüdesheim, 0,75l für 20 Euro [...]“

Gault Millau 2013

[…] Und wie gut ihm [Peter Perabo] dies gelingt, zeigt er erneut 2011. Vor allem die im Holzfass ausgebauten Rieslinge aus den Rüdesheimer Toplagen verbinden Kraft und Charakter mit mineralischem Zug […]. Punkten konnten der fein ziselierte, druckvolle Roseneck Alte Reben und das kräftigere, nach Feuerstein und Minze duftende Pendant aus dem Schlossberg. Beim schlanken Episcopus gefällt uns seine mineralischtabakige und fast schon puristische Art. Loben möchten wir, die nach reifer Mango und Maracuja duftende salzig-cremige Trockenbeerenauslese. […] sein Assmannshäuser ist dicht, aber auch elegant mit ätherisch-mineralischen Noten und einer fein austarierten Beerenfrucht.

Eichelmann 2013

„Bei den Ersten Gewächsen und anderen trockenen Lagenweinen brillierten neben Breuer und Querbach auch Weil, Spreitzer und Schloss Johannisberg, sehr überzeugend waren zudem die Leistungen von Himmel, Johannishof, Schloss Reinhartshausen, Schäfer oder dem Bischöflichen Weingut Rüdesheim.“ (S. 86)

„[…] die 2011er machen mit ihrem geradlinigen, in der Spitze wie in der Basis animierenden Stil viel Spaß. Die Gutsrieslinge [a priori] sind klar und animierend, die Lagenweine mineralisch (Schlossberg) oder mit viel Schmelz ausgestattet (Roseneck). Als „Episcopus“ wird in diesem Jahr ein leicht nach Äpfeln und Blüten duftender beinah trockener Riesling vermarktet. […] Die Rotweine schließlich besitzen viel Struktur und Würze; der Barriquewein aus der Klosterlay scheint noch etwas komplexer als sein Pendant aus Assmannshausen.“ (S. 176 f.)