Auszeichnungen

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Eichelmann 2015

Unsere Bewertung aus dem aktuellen Eichelmann 2015 können Sie hier einsehen. 

Gault Millau 2013

[…] Und wie gut ihm [Peter Perabo] dies gelingt, zeigt er erneut 2011. Vor allem die im Holzfass ausgebauten Rieslinge aus den Rüdesheimer Toplagen verbinden Kraft und Charakter mit mineralischem Zug […].

Punkten konnten der fein ziselierte, druckvolle Roseneck Alte Reben und das kräftigere, nach Feuerstein und Minze duftende Pendant aus dem Schlossberg. Beim schlanken Episcopus gefällt uns seine mineralisch-tabakige und fast schon puristische Art. Loben möchten wir, die nach reifer Mango und Maracuja duftende salzig-cremige Trockenbeerenauslese.

[…]sein Assmannshäuser ist dicht, aber auch elegant mit ätherisch-mineralischen Noten und einer fein austarierten Beerenfrucht.

Eichelmann 2013

„Bei den Ersten Gewächsen und anderen trockenen Lagenweinen brillierten neben Breuer und Querbach auch Weil, Spreitzer und Schloss Johannisberg, sehr überzeugend waren zudem die Leistungen von Himmel, Johannishof, Schloss Reinhartshausen, Schäfer oder dem Bischöflichen Weingut Rüdesheim.“ (S. 86)

„[…] die 2011er machen mit ihrem geradlinigen, in der Spitze wie in der Basis animierenden Stil viel Spaß. Die Gutsrieslinge [a priori] sind klar und animierend, die Lagenweine mineralisch (Schlossberg) oder mit viel Schmelz ausgestattet (Roseneck). Als „Episcopus“ wird in diesem Jahr ein leicht nach Äpfeln und Blüten duftender beinah trockener Riesling vermarktet.

[…] Die Rotweine schließlich besitzen viel Struktur und Würze; der Barriquewein aus der Klosterlay scheint noch etwas komplexer als sein Pendant aus Assmannshausen.“ (S. 176 f.)

Kloster Eberbach news (Winter 2012/2013)

„GROSSE WEINE – 2011er Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling trocken „Alte Rebe“

[…] Schon in der Nase begeisterte mich dieser Wein mit feinen Blumendüften, konzentrierter Frucht, Kräutern und einem feinen Feuersteinton.

[…] Ein helles Gelb zeigt der Wein im Glas und springt mit seiner Mineralität sofort auf die Zunge. Feinster Feuerstein begleitet ihn und lässt die Konzentration dieses Weines nicht nur lebendig und frisch, sondern auch sehr feingliedrig und mit viel Eleganz auf der Zunge entlang laufen. Die angedeutete Süße ist in der Säure fein eingebunden. Trotz seiner Dichte und Tiefe zeigt sich der Wein sehr filigran, aber auch sehr lange anhaltend. Bei diesem Wein geht meine Zunge wie auf Stelzen.

[…] Der Rüdesheimer Berg Roseneck ist ein funkelnder Edelstein in der Krone der großen Rüdesheimer Weinberge. Wie ich mich bei seinem Kollegen und Freund Hermann Schmoranz [Anm. Weingut Breuer, Rüdesheim], so möchte ich mich auch bei Peter Perabo für diesen wunderbaren Wein aus meiner Lieblingslage herzlich bedanken.“

Günter Ringsdorf (ehem. Geschäftsführer Kloster Eberbach)